Alenka Genzel, Sopran für Oper, Operette, Musical und Konzert. Schauspielerin und Gesangslehrerin.

Alenka Genzel

ist eine temperamentvolle Sängerin

mit einer tief berührenden Seele

in ihrer Stimme.

 

„Wie Alenka Genzel das mit ihrem glockenreinen lyrischen Koloratursopran bravourös meistert, dabei mühelos zu Höhenflügen anhebt, verdient alle Anerkennung.“

Alenka Genzel

Alenka Genzel wuchs in Berlin auf. Seit dem 5. Lebensjahr steht sie auf der Bühne.

Das 7. Geißlein war ihr Debüt im Kinder- und Jugendtheater. Mit unbändiger Begeisterung sang und tanzte sie und spielte noch viele andere Rollen.

Mit sechs Jahren begann sie mit Klavierunterricht und in der 2. Klasse schlug sie ihre Klassenlehrerin für die Spezialschule für Musik „Georg Friedrich Händel“ vor.

Dort wurde sie Mitglied im „Rundfunkkinderchor Berlin“. Es folgten viele Konzerte, Gastspielreisen, Film- und Fernsehauftritte des Chores, in denen die junge Alenka als Solistin mitwirkte. In der Schallplatteneinspielungen des „Struwwelpeter“ hatte sie als Stinktier mit 8 Jahren ihr allererstes Gesangssolo. Da konnte noch keiner ahnen, dass es irgendwann zum Studium und zu ihrem Beruf führte.

Klassischen Gesang studierte sie an der Berliner Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Dort  machte sie auch den Abschluss als Gesangspädagogin.

Sie erwarb zusätzlich. das Gesangsdiplom der „Accademia lirica internationale di Katia Ricciarelli“ in Italien.

An der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ studierte sie Schauspiel.

Sie ist Preisträgerin internationaler Gesangswettbewerbe.

Sie besuchte Meisterkursen bei Elisabeth Schwarzkopf, Claudia Eder, Werner Hollweg, Donald G. Miller (Gesang), bei Sergiu Celibidache (Dirigieren) und bei Ruth Berghaus und Harry Kupfer (Regie- und Interpretation).

„Bei der Arie der Olympia aus “Hoffmanns Erzählungen” sang die Koloratursopranistin in wahrhaft olympischer Form“

„…stellen sich als „erste Sängerinnen“ vor. Die allererste aber ist Alenka Genzel, die nicht nur herrlich singt, sondern kokett und quirlig, als stotterndes und lispelndes Energiebündel jede Konkurrenz an die Wand spielt.“

Ihre erste Bühnenrolle spielte sie mit 18 Jahren: die Adele in der „Fledermaus“ von Johann Strauß am Hans-Otto-Theater Potsdam, wo sie bereits während ihres Gesangstudiums ein festes Engagement eingehen konnte.
Hier erwarb sie sich mit Partien der Barockoper, der klassischen und modernen Oper, der Operette und des Musicals sowie in Schauspielrollen den Grundstock ihres umfangreichen Repertoires.
Sie arbeitete dort auch Gesangseherin mit den Schauspielern des Hauses.
In dieser Zeit war sie auch als Sängerin in der „Kammeroper Schloss Rheinsberg“ erfolgreich. Und sie wurde als Gastsolistin an die Komische Oper verpflichtet.

„Bei der Arie der Olympia aus “Hoffmanns Erzählungen” sang die Koloratursopranistin in wahrhaft olympischer Form“.

„Das Erlebnis der Aufführung war Alenka Genzel. Mit ihrem leuchtenden lyrischen Sopran gestaltete sie stimmlich wie darstellerisch mit ergreifender Intensität die Gefühlswelt der Figur (Anne Frank), ihre Freude, Ängste, Hoffnungen, Sehnsüchte. Und das mit enormer Textverständlichkeit. Mühelos meisterte die junge Sopranistin extreme Sprünge und schwierige Einsätze. Ein bewegendes künstlerisches Erlebnis und eine Botschaft zugleich“

Nach Abschluss ihres Gesangsstudiums wurde sie sehr herzlich in das feste Solistenensemble der Komischen Oper Berlin aufgenommen, wo sie mehr als 15 Partien sang.

Inzwischen arbeitet sie mit viel Engagement und Spaß sehr erfolgreich als freischaffende Sängerin.

„Die Arien sind zuweilen derart mit schwierigen Koloraturen bespickt, dass zumindest das Technische beim Vortrag mundoffenes Staunen erzeugt. So etwa bei Alenka Genzel als Erocé, die zuweilen in süß-lieblichem Ton das boshafte Treiben des Polifontes unterstreicht“

 „…dominiert die Darstellung des Mowgli (Dschungelbuch) durch Alenka Genzel, von einer jungen Schauspielerin gespielt, ein Springinsfeld-Mädchen von starker Bühnenpräsenz“

Sie sang und singt an verschiedenen Opern- und Konzerthäusern wie erneut an der Komischen Oper Berlin, am Festspielhaus Baden-Baden, in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Sie singt in Kirchenkonzerten und gibt eigene Liederabende.

Zahlreiche Konzerte und Opernaufführungen führten sie durch ganz Europa und Asien, wo sie mit vielen berühmten Dirigenten und Regisseuren zusammenarbeitete.

Das Lied des Hirten aus dem Tannhäuser sang intonationssicher mit glockenreinem Sopran Alenka Genzel. …ebenso Wolfgang Schmidt…und Alenka Genzel voller zarter Lyrik als Waldvogel aus dem Waldweben von Wagners Oper „Siegfried“.

In Deutschland ist und war sie u.a. mehrfach bei „Classic open air“ auf dem Berliner Gendarmenmarkt, dem „Kempinski-open-air“ in Heiligendamm, den „Elblandfestspielen Wittenberge“ und vielen anderen großen attraktiven Freilichtkonzerten zu erleben, ebenfalls in diversen Film- und TV-Produktionen (ARD, BR, MDR, 3sat) u. a. mit Stefan Mros, Eva Lind und Gunther Emmerlich. Viele dieser Veranstaltungen wurden im Fernsehen gesendet. Dort wie in TV- Unterhaltungsshows wie „Immer wieder sonntags“, „Neuer Wein und alte Lieder“ wirkte sie an der Seite von Maxi Arland, Björn Casapietra, Gunther Emmerlich, Stefanie Härtel, Eva Lind, Stefan Mros und vielen andern mit.

„Alenka Genzel ist der wirkliche Star der Inszenierung. Wunderbar changiert sie zwischen Naivität und Verführungskunst, zwischen Ausgelassenheit und Hingabe.“

Sie spielte in dem Kinofilm „Der Teufel, der sich Jesus nannte“ an der Seite von Nikolai Kinsky eine Hauptrolle.

„Alenka Genzel als Bessie gelenkig vom hellen Sopran bis zu den steppenden Füßen.“

Zu Ihrem Repertoire gehören Opernpartien wie die Gilda in „Rigoletto“, die Traviata, die Königin der Nacht, Mozarts Susanna aus „Die Hochzeit des Figaro“, das Ännchen und auch die Agathe in Webers „Freischütz“, die Olympia in „Hoffmanns Erzählungen“ und

Operetten- und Musicalrollen wie die Frau Luna, die Gräfin Mariza, die Stasi in der Csárdásfürstin, die Pepi und die Cagliari in Wiener Blut und die Eliza in My Fair Lady.

In Konzerten sang sie u. a. Mozart „Exsultate jubilate“, Haydn „Die Jahreszeiten“, die Requien von Mozart, Brahms, Fauré und Webber und das „Weihnachtsoratorium” von Bach und das von Saint-Saëns.

„Aber die eigentliche Wonne des Abends ist Alenka Genzel als Töchterchen Pauline. Sie singt, tanzt und wirft ihre Äuglein, dass man sich an ihr nicht satt sehen kann“

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„Alenka Genzel – ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus! Hingehen! Hören! Sehen! Begeistert sein!“